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 Betreff des Beitrags: Die Logik von Minimallöhnen
BeitragVerfasst: Mi Feb 15, 2012 1:12 am 
Site Admin
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Registriert: Sa Sep 17, 2011 8:14 pm
Beiträge: 134
Wenn die Logik stimmt, dann sollte man nicht so geringe Minimallöhne verlangen, sondern z. B. 100 Euro pro Stunde oder noch mehr. Damit könnte man dann jedem ein bequemes Auskommen sichern ohne Nachteile. Also warum so kleinlich?

Oder dieses Argument von Don Boudreaux:

http://econlog.econlib.org/archives/2012/02/the_boudreaux_p.html

_________________
"Den rechten Kämpfer jedoch für die Rechte und Freiheiten des Volkes
erkennt man daran, dass er auch in den für den Liberalismus ungünstigen
Zeiten auf dem Platze bleibt."
- Eugen Richter 1884 im Reichstag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Logik von Minimallöhnen
BeitragVerfasst: Mi Feb 15, 2012 1:16 am 
Site Admin
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Registriert: Sa Sep 17, 2011 8:14 pm
Beiträge: 134
Das ist auch ein schönes Argument von Don Boudreaux: Wenn es moralisch anrüchig ist, Güter zu nutzen, die von Leuten anderswo erzeugt wurden, die nicht die gewünschten (z. B. hier und heute geltenden) Arbeitsbedingungen genossen haben, dann sollte man das auch für Güter tun, die in der Vergangenheit unter solchen Bedingungen erschaffen wurden, z. B. Altbauten, die von Bauarbeitern mit langen Arbeitszeiten erbaut wurden.

http://econlog.econlib.org/archives/2006/11/bastiat_in_fair.html

_________________
"Den rechten Kämpfer jedoch für die Rechte und Freiheiten des Volkes
erkennt man daran, dass er auch in den für den Liberalismus ungünstigen
Zeiten auf dem Platze bleibt."
- Eugen Richter 1884 im Reichstag.


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